Radionik

"classic" radionic-instrument
“classic” radionic-instrument

In meinen letzten Blogs hatte ich bereits einige interessante Forschungsarbeiten vorgestellt, welche wohl die meisten von uns in Staunen versetzt haben dürften. Die vorerwähnten Versuche stellen jedoch nur die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs dar. Mittlerweile scheint in der Welt der Wissenschaft langsam die Erkenntnis zu dämmern, dass es nicht mehr um die Frage gehen sollte, “ob” der Geist tatsächlich die Materie beeinflussen zu vermag, sondern höchstens um das “wie”. Und auch wenn diese Frage wohl noch für Jahre oder Jahrzehnte nicht hinlänglich erklärt werden kann, so gibt es bereits einige spannende Anwendungsmöglichkeiten.

Spätestens seit der Verbreitung der modernen Quantenphysik wissen wir, dass jeder Stoff eine charakteristische “Strahlung” – ein charakteristisches Informationsfeld besitzt. Doch schon lange vorher waren Menschen von der Existenz eines solchen Feldes überzeugt. Aus dieser Überzeugung, man könnte es auch intuitives Wissen nennen, entstand der Begriff der Radionik. Bei dieser handelt es sich, allgemein gesprochen, um die Übertragung von In-Formation auf nichtstofflichem, auf geistigem Wege. Dabei kann Radionik sowohl zur Aufdeckung von “Störfeldern”, als auch zur Ergänzung in der Therapie genutzt werden. Der Grundgedanke ist hierbei, dass jede Materie nicht nur einen materiellen, stofflichen Anteil hat, sondern auch einen geistigen – IN-formellen. Letzterer drückt sich in Form einer Schwingung (Frequenz) aus. Sind diese Frequenzen erst einmal bekannt, so ist es möglich ein entsprechendes Gerät zu bauen, welches eben diese Frequenzen auf jeden gewünschten Gegenstand (z.B. Globuli) überträgt. Ein solches Gerät wird in der Regel Schalter oder Drehknöpfe eingebaut haben, mittels derer die gewünschte Frequenz eingestellt und auf den Träger übermittelt werden kann. Gerade auch die Herstellung von homöopathischen Mitteln (z.B. Bachblüten) vereinfacht sich dadurch erheblich, da es reicht, die entsprechende Frequenz auf dem Gerät einzustellen (z.B. White Chestnut D6), den Datenträger (z.B. Globuli in einem Behälter) an der vom Gerät vorgesehen Stelle zu platzieren und die Information aufzuschwingen (kopieren). Diese Vereinfachung erklärt unter anderem auch die Verbreitung von Radionik-Geräten in Ländern in welchen die Infrastruktur des Gesundheitswesens nicht den uns gewohnten Standards entspricht (z.B. Indien, Afrika und Südamerika).

In meinem nächste Blog-Beitrag erzähle ich euch dann, wie diese Frequenzen (IN-formation) auch über grössere Distanzen verbreitet werden kann – die Grundlagen dazu hast du ja bereits in meinem Beitrag “An den Rändern des Realen” gelesen.

Bis bald und weiterhin viel Spass,

Olivier