Funktionieren Informationsübertragungen aus der Ferne?

wellenNachdem wir nun gesehen haben, wie Informationen im nichtstofflichen Bereich mittels Radionik auf ein Medium übertragen werden können, stellt sich die Frage, ob diese Übertragung auf direkten (physikalischen) Kontakt angewiesen ist, oder ob auch eine Informationsübermittlung auf grössere Entfernung (d.h. ohne direkten Kontakt) erfolgen kann. Interessanterweise liefert gerade die Medizin in ein paar Aufsehen erregenden Experimenten ein paar erstaunliche Hinweise. Ein früherer Professor der Uni Kalifornien, der Kardiologe Randolph Byrd, führte eine fast einjährige Studie an Patienten durch, die wegen Herzerkrankungen im San Francisco General Hospital eingeliefert wurden. Dr. Byrd bildete eine Gruppe von Experimentatoren aus gewöhnlichen Menschen, welche in der nahen Kirchgemeinde regelmässig beteten. Die ausgewählten Personen wurden gebeten, für eine Gruppe von 192 Kranken regelmässig zu beten. Eine weitere Gruppe von 201 Patienten bildete die Kontrollgruppe: für sie wurde nicht gebetet. Das Experiment fand unter strengen Bedingungen statt: die Auswahl der Patienten erfolgte nach dem Zufallsprinzip, der Versuch erfolgte nach dem Doppelblind-Prinzip (d.h. weder die Patienten, noch die Ärzte oder das Pflegepersonal wussten, welcher Patient zu welcher Gruppe gehörte) und die Experimentatoren erhielten lediglich die Namen der Patienten, sowie einige Informationen über die Art der Herzerkrankung, mit der Aufforderung, jeden Tag für sie zu beten. Die Resultate waren statistisch signifikant:

In der Gruppe, für die gebetet wurde, betrug der Einsatz von Antibiotika nur ein Fünftel im Vergleich zur Kontrollgruppe (drei, gegenüber sechzehn Patienten). Es erkrankten nur drei Patienten an einem Lungenödem, verglichen mit achtzehn in der Kontrollgruppe und in keinem einzigen Fall war eine künstliche Beatmung notwendig (bei der Kontrollgruppe mussten zwölf Patienten beatmet werden). Ausserdem gab es in der “Gebetsgruppe” weniger Todesfälle. Dabei schien weder die Entfernung zwischen Patient und Betenden eine Rolle zu spielen, noch die Art und Weise wie oder wann gebetet wurde.

Das obige Beispiel zeigt auf, dass der menschliche Geist in grösserem Mass “informiert” ist und dass diese Information nicht nur auf die Sinnesorgane des menschlichen Körpers beschränkt ist. Offensichtlich gibt es Dinge, die in das Bewusstsein treten, obwohl sie ausserhalb der sinnlichen Wahrnehmung liegen. Mehr noch, sie scheinen dabei Veränderungen in unserem Körper anzuregen. Dabei sieht es so aus, als ob weder räumliche Distanz, noch zeitliche Verschiebung eine Rolle spielen. Aus den bisherigen Erkenntnissen der modernen Quantenphysik wissen wir mittlerweile, dass kleinste Einheiten (die Photonen oder Lichtteilchen – wobei das Wort Teilchen eigentlich schon irreführend ist) offenbar unabhängig von Raum und Zeit miteinander kommunizieren können. Dabei gehen einige Wissenschaftler sogar davon aus, dass dabei auch “Erfahrungen” und “Informationen” ausgetauscht werden und sogar ihr Ordnungszustand erhöht wird! Auch wenn das “wie” im Detail noch nicht vollständig geklärt ist, ziehen die Quantenphysiker diese Erkenntnisse in Betracht (Nichtlokalität der Quanten und Untrennbarkeitsprinzip).

Einen entsprechend offenen Geist vorausgesetzt, könnten diese Erkenntnisse zu sehr interessanten Entwicklungen in der Informationsmedizin (Akupunktur, Homöopathie, Bioresonanztherapie, Radionik sowie vergleichbare Therapieverfahren, die sich vornehmlich mit der bioenergetischen und bioinformativen Beeinflussung des Organismus befassen) beitragen. Ich freue mich jedenfalls auf den Tag, an dem auch die Schulmedizin ihren Horizont insofern erweitert, als dass sie auch Wege bereitwillig einschlägt, welche mit wissenschaftlichen Methoden nicht gemessen bzw. erklärt werden können (siehe auch das eingangs erwähnte Experiment von Dr. Byrd).

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen offenen Geist.

Bis bald,

Olivier